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Vier Tipps für erfolgreiche Stellenausschreibungen

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung geeignete Bewerber für ihre freien Stellen zu finden. Eine große Fehlerquelle während des Rekrutierungsprozesses sind die Stellenanzeigen. Viele sind nämlich nicht optimal formuliert, gehen in der Masse unter oder fallen sogar negativ auf. Dies lässt sich jedoch leicht verbessern und wir geben ein paar Tipps, wie man die Ausschreibungen optimal gestaltet und somit eine

Februar 23, 2021
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SimpleJOB
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Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung geeignete Bewerber für ihre freien Stellen zu finden. Eine große Fehlerquelle während des Rekrutierungsprozesses sind die Stellenanzeigen. Viele sind nämlich nicht optimal formuliert, gehen in der Masse unter oder fallen sogar negativ auf.

Dies lässt sich jedoch leicht verbessern und wir geben ein paar Tipps, wie man die Ausschreibungen optimal gestaltet und somit eine höhere Bewerberrate generiert.

1. Brainstorming:

An erster Stelle ist es wichtig sich zu überlegen, was Ihr Unternehmen überhaupt von anderen unterscheidet und was Sie als Arbeitgeber besonders attraktiv macht. Auch die kleinen Dinge sind dabei wichtig. Fragen Sie dazu auch Ihre Mitarbeiter, weshalb sie sich für Sie als Arbeitgeber entschieden haben oder was sie an Ihrem Unternehmen schätzen. Es werden Antworten kommen mit denen Sie gar nicht rechnen und die nicht den typischen Attributen von Stellenanzeigen entsprechen, aber genau dadurch in einer Anzeige positiv auffallen. Beispielsweise gemeinsame sportliche Aktivitäten, ein sehr familiäres Verhältnis oder auch ein Bürohund.

Darüber hinaus sollten Sie sich nicht nur darüber im Klaren sein, was Sie dem zukünftigen Mitarbeiter bieten, sondern auch welche Anforderungen Sie haben. Je genauer, desto besser! Denn nur so gewinnen Sie eine Vielzahl an tatsächlich qualifizierten Bewerbern.

2. Jobtitel anpassen:

Beginnend mit der Jobanzeige, ist der Titel ausschlagend. Er sollte klar und eindeutig formuliert sein. Wenn Bewerber in Suchmaschinen nach Begriffen suchen, werden Ihnen auch nur die Stellen mit exakt diesen Begriffen im Titel angezeigt. Wenn es für die Stelle verschiedene Bezeichnungen gibt, ist es sinnvoll, ebenso mit dem Jobtitel zu variieren. Positive Besonderheiten bezüglich der Stelle können ebenfalls als Schlagwörter direkt mit in den Titel, um schon beim Scrollen die Aufmerksamkeit der potenziellen Bewerber auf sich zu lenken.

3. Die Beschreibung:

Sie haben sich zuvor genaue Gedanken darüber gemacht, welche Erwartungen Sie haben sowie was Sie Ihren Mitarbeitern bieten und formulieren dies klar und unmissverständlich in der Stellenanzeige. Kommunizieren Sie auf emotionaler Ebene und nennen Sie auch kleine positive Benefits. Eine Mischung aus Fließtext und Stichpunkten bietet sich dafür am besten an. In dem Fließtext stellen Sie das Unternehmen mit Fakten aber auch einer persönlichen Note, in 2-3 Sätzen vor. Die Aufgabenbereiche und Ihre Anforderungen lassen sich am besten in Stichpunktform nennen.

4. Das besondere Extra:

Wenn Sie die Stelle auf ihrer eigenen Website ausschreiben, nutzen Sie die Ihnen zur Verfügung stehenden Tools. Ein „Call-to-action“, zum Beispiel in Form eines „Jetzt bewerben“-Buttons, führt nachweislich zu höheren Bewerberzahlen als die Aufforderung zur Bewerbung in Textform.

Darüber hinaus ist es immer gut, wenn ein direkter Ansprechpartner genannt ist, an den man die Bewerbung adressieren kann und der einem bei Rückfragen zur Verfügung steht. Heben Sie den Kontakt auch visuell hervor, damit man es nicht übersieht.

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