Work-Life-Balance

Unsere Tipps für deine perfekte Work-Life-Balance

Was versteht man unter der „Work-Life-Balance“?

Der Begriff „Work-Life-Balance“ kommt aus dem Englischen und bedeutet, dass ein Gleichgewicht zwischen dem Privatleben und Beruf besteht und beide Bereiche sich miteinander im Einklang befinden.

Zunächst ist es wichtig, sich selbst einmal Gedanken darüber zu machen, wie die persönliche Vision aussieht. Nur wenn man weiß, welche Ziele man privat sowie beruflich verfolgt, kann man eine Balance zwischen diesen beiden Bereichen erreichen und langfristig sichern. 

Wieso ist eine gute Work-Life-Balance wichtig?

Von einer funktionierenden Work-Life-Balance können nicht nur Arbeitnehmer, sondern auch Arbeitgeber profitieren. Wenn das Gleichgewicht zwischen Leben und Arbeit nicht stimmt, kann es zu Frust, Überarbeitung und, im schlimmsten Fall, sogar zu Erkrankungen kommen. Die Folgen sind: Stress, Burnout, Depression. Weitere Tipps um Burnout präventiv zu behandeln, findet ihr hier.

Mit welchen Maßnahmen kann man eine gute Work-Life-Balance erzeugen? 

(1) Konzentration auf das Wesentliche: Wir bei Simplejobs Logistics bestimmen beispielsweise morgens immer die wichtigsten Aufgaben, auf die wir uns am stärksten fokussieren möchten. So verlieren wir keine Zeit für weniger dringlichere Aufgaben.

(2) Ordnung halten: Wichtig ist es, Ordnung zu halten. Für die Technikfreaks unter uns gibt es hierfür eine super App – „Notion“. Diese App bieten sehr vielseitige Tools an, die dabei helfen, den Alltag zu strukturieren. Für die Leute, die noch etwas „oldschool“ unterwegs sind, empfehlen wir die Erstellung täglicher To-do-Liste. So hat man einen besseren Überblick über die Dinge und kann sich eine bessere Ordnung verschaffen. 

(3) Unangenehme Dinge sollten zuerst erledigt werden: Auch wenn’s manchmal etwas unangenehm ist, ist es manchmal effektiver, die unangenehmeren Dinge zuerst zu erledigen um es später für sich selbst einfacher zu haben. So erschafft man es sich auch im Kopf leichter, an die Aufgaben besser dranzukommen, und dadurch besiegt man auch die Angst vor unangenehmen Dingen.

(4) Aufteilen der Aufgaben: Falls man ab und an mal überfordert mit gewissen Aufgaben ist, empfehlen wir diese Aufgaben abzugeben bzw. aufteilen. Es ist manchmal besser, gewisse Aufgaben im Team gemeinsam zu bearbeiten, so schafft man einen gegenseitigen Austausch und eine Steigerung der Effektivität.

(5) Selbstreflexion: Um eine gesunde Work-Life-Balance zu erreichen, sollte man sich zwischendurch selbst reflektieren und Gedanken zu folgenden Fragen machen: „Wo stehe ich?“, „Bin ich mit der jetzigen Situation zufrieden?“, „Was fehlt mir?“. Auch können Apps dabei helfen, sich im Alltag bewusst Zeit für Dinge zu nehmen, die sonst im stressigen Alltag zu kurz kommen. Die App „Way of Life“ geht mit gutem Beispiel voran: Sie hilft dabei, sich selbst zu identifizieren und die eigene Gewohnheit ins Positive zu verändern.  

(6) Mit sich selbst Termine vereinbaren: Beispielsweise ein Buch lesen oder nach langer Zeit mal wieder einen Freund anrufen, von dem man lange nichts mehr gehört hat. Wichtig hierbei ist, sich wirklich die Zeit für sich selbst zu nehmen und den Kopf abzuschalten. 

(7) Technikfreie Zeit einplanen: Auch wenn es fast unmöglich ist, eine technikfreie Zeit einzuplanen, sollte man sich diese unbedingt nehmen und beispielsweise sein Handy oder seinen Laptop bewusst zur Seite legen. So kommst du in deiner Freizeit zu anderen Gedanken und schaffst es, gewisse Prioritäten einzulegen.

Wie schätzt du deine Work-Life-Balance ein? Hast du dir mal eine von den genannten Punkten für dich selbst genutzt und wenn ja, wie war deine Erfahrung dazu?

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