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Dos and Don´ts im Social Recruiting

Die digitale Revolution – ausschlaggebend dafür, dass Stellenanzeigen seit langem nicht mehr nur in Zeitungen, sondern vermehrt im Internet und auf sozialen Plattformen verbreitet werden.Was sollten Unternehmen jedoch beachten, damit das Potenzial der soziale Medien vollkommen ausgeschöpft und eine Möglichst große Anzahl an Bewerber/innen und  erreicht wird? Dos: Verwendung unterschiedlicher Plattformen  – Jede Plattform hat ihr eigenes Publikum und damit ihre

Dezember 11, 2020
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SimpleJOB
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Die digitale Revolution – ausschlaggebend dafür, dass Stellenanzeigen seit langem nicht mehr nur in Zeitungen, sondern vermehrt im Internet und auf sozialen Plattformen verbreitet werden.Was sollten Unternehmen jedoch beachten, damit das Potenzial der soziale Medien vollkommen ausgeschöpft und eine Möglichst große Anzahl an Bewerber/innen und  erreicht wird?

Dos:

  • Verwendung unterschiedlicher Plattformen  – Jede Plattform hat ihr eigenes Publikum und damit ihre eigene Zielgruppe.
  • Formulierung eines präzisen Jobtitels – Ideal ist eine Kombination aus dem Bereich und der gesuchten Qualifikation.
  • Erstellung eines ansprechenden Unternehmensprofils – Authentische Posts, die interessante Informationen über das Unternehmen enthalten, lassen dieses für Arbeitnehmer attraktiv erscheinen.
  • Interaktion mit den Gruppenmitgliedern – Schaffung einer Vertrauensbasis.

Don’ts:

  • Quantität statt Qualität – Nur informative, abwechslungsreiche und zielgruppengerechte Beiträge teilen. Das Unternehmen soll exklusiv und professionell auf Kandidaten wirken.
  • Vermeidung ungenauer Angaben – Wenn nach der Hälfte der Anzeige nicht klar ist, worum es geht, läuft etwas falsch.
  • Social Recruiting ist keine Nebenbeschäftigung – Kontinuität ist wichtig. Kontakte müssen stets gepflegt werden und in diesem Zusammenhang ist die Präsenz essentiell.

Die Stellenanzeige stellt die erste Kommunikation im Dialog mit den Bewerber/innen dar. Achten Sie auf ein ansprechendes Design sowie eine präzise Informationsübermittlung. Denn jede Veröffentlichung spiegelt den Charakter ihres Unternehmens wider uns übermitteln das Employer Branding.